Akustikpaneele Holz

Akustikpaneele aus Holz für Wand und Decke

Akustikpaneele aus Holz vereinen Schallabsorption mit natürlicher Ausstrahlung. Die Echtholzlamellen in Eiche, Wildeiche oder Buche reduzieren störenden Nachhall und verwandeln kahle Wände in ein gestalterisches Highlight. Bei Munich Floor erhalten Sie Holz-Akustikpaneele im quadratischen Format für flexible Akzente oder als Langformat für raumhohe Wandverkleidungen. Weiterlesen …

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Holzart

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Form

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Geignet für

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Höhe

Körnung

Kollektion

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Länge

Lochung

Verlegemöglichkeit

Verlegemuster

Verwendung

Wärmebehandelt

Zertifiziert

Breite

Farbton

Gesamtstärke

Hersteller

Material

Montierung

Stärke

Verpackungseinheit

Verbrauch

Trittschalldämmung

Zahnung

Gewicht

Nutzungsklasse

Oberflächenstruktur

Filz

Marke

Filzdicke

Lamellendicke

Lamellenbreite

Lamellenabstand

Garantie

Dampfbremse

368,90 

226,32  pro

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416,50 

255,52  pro

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378,42 

232,16  pro

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393,62  pro

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399,72  pro

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165,41 

424,13  pro

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Akustikpaneele aus Holz: Echtholz-Lamellen für bessere Raumakustik

Große Fenster, glatte Wände und minimalistische Möbel prägen moderne Räume. Was gut aussieht, klingt aber oft unangenehm: Schall prallt von den harten Oberflächen ab und erzeugt Hall. Akustikpaneele aus Holz lösen dieses Problem, ohne den Raum wie ein Tonstudio wirken zu lassen. Die vertikalen Echtholzlamellen brechen den Schall, die Filzschicht dahinter absorbiert ihn. Das Ergebnis ist eine ruhigere Atmosphäre und bessere Sprachverständlichkeit.

Echtholz statt Imitat: Warum das den Unterschied macht

Unsere Akustikpaneele sind mit echtem Holzfurnier überzogen. Jede Lamelle zeigt eine individuelle Maserung, keine zwei Paneele sind identisch. Dieses lebendige Erscheinungsbild lässt sich mit bedruckten Dekoroberflächen nicht erreichen. Echtholz bringt Wärme in den Raum und entwickelt mit der Zeit einen eigenen Charakter. Kleine Gebrauchsspuren fügen sich ins Gesamtbild ein, statt zu stören.

Dazu kommt die Haptik. Wer mit der Hand über die Lamellen streicht, spürt die natürliche Holzstruktur. In Räumen, in denen Menschen arbeiten oder sich erholen, macht dieser Unterschied mehr aus, als man zunächst denkt.

Drei Holzarten für unterschiedliche Raumwirkungen

Die Wahl der Holzart beeinflusst, wie der Raum später wirkt. Bei Munich Floor finden Sie Akustikpaneele in drei Varianten:

  • Eiche: Der Klassiker mit ruhiger, gleichmäßiger Maserung. Eiche wirkt zeitlos und passt zu modernen wie traditionellen Einrichtungen. Die warmen Brauntöne harmonieren mit den meisten Möbelfarben.
  • Wildeiche: Lebhafter als normale Eiche durch sichtbare Äste und kräftigere Maserung. Wildeiche bringt rustikalen Charakter in den Raum und eignet sich für alle, die es natürlich und ausdrucksstark mögen.
  • Buche: Hell mit feiner, gleichmäßiger Struktur. Buche lässt Räume freundlicher und größer wirken. Ideal für kleinere Arbeitszimmer oder Räume mit wenig Tageslicht.

Ein einfacher Test hilft bei der Entscheidung: Bestellen Sie Muster und halten Sie diese neben Ihre vorhandenen Möbel. Beobachten Sie die Wirkung bei Tages- und Kunstlicht, denn Holztöne können je nach Beleuchtung sehr unterschiedlich aussehen.

Quadratisch oder Langformat: Welches Maß für welchen Zweck?

Unsere Akustikpaneele aus Holz gibt es in zwei Formaten. Das quadratische Format mit 625 x 625 mm eignet sich für flexible Gestaltung und gezielte Akzente. Das Langformat mit 2600 x 625 mm ermöglicht raumhohe Wandverkleidungen mit durchgehender Optik. Beide Varianten sind 20 mm stark.

Das quadratische Format bietet maximale Gestaltungsfreiheit. Sie können einzelne Paneele als Akzent setzen, mehrere zu einer größeren Fläche kombinieren oder kreative Anordnungen wie versetzte Muster umsetzen. Bei Räumen mit Dachschrägen oder unregelmäßigen Wänden lassen sich die kompakten Platten einfacher anpassen. Auch für die Deckenmontage ist das handliche Format praktisch.

Das Langformat eignet sich für großflächige Wandverkleidungen. Mit 2600 mm Länge reicht ein Paneel fast vom Boden bis zur Decke und erzeugt eine elegante, durchgehende Optik ohne horizontale Fugen. Die Verlegung geht bei großen Flächen schneller, weil weniger Einzelteile montiert werden müssen. Für repräsentative Räume wie Empfangsbereiche oder großzügige Homeoffices ist das Langformat die erste Wahl.

Praxistipp: 'Bei Räumen mit Standardhöhe von 2,50 Metern passt das Langformat perfekt zwischen Sockelleiste und Decke. Die verbleibenden Zentimeter kaschiert eine Deckenleiste sauber.'
– Marko Tomicic, Geschäftsführer Munich Floor

So funktionieren Holz-Akustikpaneele

Der Aufbau ist bei beiden Formaten identisch. Die sichtbaren Echtholzlamellen sind in gleichmäßigen Abständen auf einer Trägerplatte aus schwarzem Filz befestigt. Dieser Filz besteht aus recyceltem Polyester und bildet die eigentliche Absorptionsschicht.

Trifft Schall auf die Paneele, wird er durch die Lamellenstruktur gebrochen. Ein Teil der Schallenergie dringt in den Filz ein und wandelt sich dort in Wärme um. Dieser Effekt reduziert die Nachhallzeit im Raum spürbar. Besonders mittlere und hohe Frequenzen, in denen Sprache und störende Nebengeräusche liegen, werden gut absorbiert.

Die akustische Wirkung lässt sich durch die Montageart beeinflussen. Direkt auf die Wand geklebt erreichen die Paneele bereits eine gute Absorption. Noch besser funktioniert die Montage auf einer Holzlattung mit Dämmung dahinter. Der Hohlraum verstärkt die Wirkung, besonders im tieferen Frequenzbereich.

Montage: Kleben oder Schrauben

Beide Formate lassen sich auf zwei Arten montieren. Die Klebemontage ist die einfachste Variante. Sie benötigen einen tragfähigen, ebenen Untergrund und geeigneten Montageklebstoff. Diese Methode eignet sich gut für das quadratische Format und kleinere Flächen.

Für das Langformat und größere Projekte empfiehlt sich die Montage auf einer Unterkonstruktion aus Holzlatten. Die Paneele werden verschraubt, wobei die Schrauben in den Fugen zwischen den Lamellen verschwinden. Diese Methode bietet besseren Halt, ermöglicht eine spätere Demontage und erreicht durch den Hohlraum hinter den Paneelen die höchste Absorberklasse.

Akustikpaneele mit Boden und Leisten abstimmen

Eine stimmige Materialsprache entsteht, wenn Wand und Boden aufeinander abgestimmt sind. Zu Akustikpaneelen in Eiche passt ein Eichenparkett oder Laminat in Eiche. Die Töne müssen nicht exakt übereinstimmen. Leichte Variationen innerhalb einer Holzfamilie wirken natürlicher als perfekte Gleichheit.

Buche an der Wand lässt sich gut mit hellen Böden kombinieren, während Wildeiche zu rustikalen Parkettböden oder kräftigen Vinylböden in Holzoptik passt. Die Sockelleisten bilden das Bindeglied: Sie können den Bodenton aufgreifen oder mit Weiß einen neutralen Übergang schaffen.

Häufige Fragen zu Akustikpaneelen aus Holz

Wie viele Paneele brauche ich für eine spürbare Verbesserung?

Bereits vier bis sechs Quadratmeter können die Raumakustik merklich verbessern. Im quadratischen Format entspricht das etwa zehn bis fünfzehn Paneelen, im Langformat drei bis vier Stück. Bei stark hallenden Räumen sollten Sie etwa 20 bis 30 Prozent der Wandfläche einplanen.

Kann ich die beiden Formate miteinander kombinieren?

Ja, das ist problemlos möglich. Eine beliebte Variante: Langformat-Paneele als Hauptfläche und quadratische Paneele für Randbereiche oder um Hindernisse wie Steckdosen herum. Achten Sie darauf, Paneele aus der gleichen Holzart zu wählen, damit Maserung und Farbton zusammenpassen.

Eignen sich die Paneele auch für die Deckenmontage?

Ja, beide Formate lassen sich an der Decke montieren. Das quadratische Format ist dabei handlicher und einfacher zu verarbeiten. Für die Deckenmontage empfehlen wir grundsätzlich die Verschraubung auf einer Unterkonstruktion statt Verklebung.

Wie pflege ich Akustikpaneele aus Echtholz?

Die Holzlamellen wischen Sie bei Bedarf mit einem leicht feuchten, fusselfreien Tuch ab. Verwenden Sie keine scharfen Reiniger. Den Filz zwischen den Lamellen saugen Sie gelegentlich mit einer weichen Polsterdüse ab. Bei normaler Nutzung in Innenräumen ist kein weiterer Pflegeaufwand nötig.

Kann ich die Paneele später wieder entfernen?

Bei der Montage auf Unterkonstruktion lassen sich die Paneele problemlos abschrauben und an anderer Stelle wieder verwenden. Verklebte Paneele sind schwieriger zu entfernen und können dabei beschädigt werden. Wenn ein späterer Abbau wahrscheinlich ist, wählen Sie besser die verschraubte Variante.